Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse

BVTE

Der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) vertritt und fördert produktübergreifend die Interessen der gesamten Wertschöpfungskette der Branche für das Rauchen, Dampfen sowie oralen Tabak- und Nikotingenuss: - der Hersteller, Zulieferer und Distributoren klassischer Tabakerzeugnisse wie Zigaretten, Feinschnitt/Rauchtabak, Kautabak, Schnupftabak, Tabak zum oralen Gebrauch, Zigarren/Zigarillos, Pfeifen- und Wasserpfeifentabak und von deren Verbänden; - der Hersteller, Zulieferer und Distributoren neuartiger und risikoreduzierter Tabak- und Nikotinprodukte wie Tabakerhitzer und E-Zigaretten einschließlich des zugehörigen Tabaks bzw. der Nachfüllbehälter sowie nikotinfreier Produkte zum Dampfen oder zum Konsumieren in sonstiger Weise; - der Verbände und Unternehmen verbundener Wirtschaftszweige sowie sonstiger mit der Tabakwirtschaft verbundener Unternehmen und von deren Verbänden.

Lobbying Activity

Response to EU cardiovascular health plan

16 Sept 2025

The German Association of the Tobacco Industry and New Products (BVTE) welcomes the opportunity for public dialogue on future policy measures to address cardiovascular diseases, which remain a leading cause of mortality across Europe. While smoking is a major and preventable contributor to cardiovascular disease and cancer, it is important to acknowledge that combustion-free nicotine products, such as e-cigarettes, nicotine pouches and heated tobacco, pose significantly lower health risks relative to smoking. These products have the potential to play a role in harm reduction strategies, particularly for adult smokers who are unwilling to quit smoking and nicotine use entirely. We appreciate the strong support for tobacco harm reduction expressed in the call of evidence by vapers and consumer associations from many countries. Numerous individual contributions also support the role of novel nicotine products, many of which come from medical professionals and scientists. However, we note with concern that some contributions from medical associations and NGOs reflect a strong opposition to harm reduction approaches. Unfortunately, this leaves little room for constructive dialogue. For example, a ban on flavors in e-cigarettes has been proposed, which would severely undermine the viability of this entire product category and pose substantial risks to consumers through illicit products. There are also requests to reject the authorization of new nicotine products, regardless of their risk profile. A coalition of NGOs advocates for restrictive regulation of e-cigarettes to limit their use among young people. While protecting youth is an essential public health objective, it is important to recognize that most vapers are adults, many of whom are former smokers seeking less harmful alternatives. Overlooking this reality risks undermining the potential of combustion-free nicotine products as part of a broader harm reduction strategy. Some proponents for restrictive nicotine and tobacco control have increasingly adopted authoritarian and paternalistic positions. One notable example is the proposal for a generational sales ban, which would prohibit the sale of tobacco products to anyone born after 2012. This concept was promoted through a European Citizens Initiative (ECI) aimed at implementing such a ban across the EU. However, the campaign failed to gain sufficient public support, falling far short of the required number of signatures to trigger a formal response from the European Commission. We respectfully urge the Commission not to use the European Cardiovascular Health Plan as a vehicle for implementing measures that are strongly opposed by those consumers most directly affected. An overly strict regulation of e-cigarettes and other nicotine products could, in fact, undermine the goal of reducing cardiovascular disease risks among smokers. Instead, Europe should listen not only to NGOs with limited mandates from the people, but also to citizens and stakeholders who advocate for tobacco harm reduction. It is essential to follow the science, and there is growing consensus that non-combustible nicotine products carry significantly lower health risks relative to smoking cigarettes.
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Meeting with Svenja Hahn (Member of the European Parliament) and Verband der Automobilindustrie and

24 Jan 2025 · Exchange on Green Claims

Meeting with Oliver Schenk (Member of the European Parliament)

22 Nov 2024 · Entwurf einer Ratsempfehlung zu rauch- und aerosolfreien Umgebungen

Meeting with Angelika Niebler (Member of the European Parliament)

30 Jan 2024 · EU health policy

Response to Targeted revision of the EU system of tobacco traceability

29 Nov 2022

Der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) vertritt und fördert produktübergreifend die Interessen der gesamten Wertschöpfungskette der Branche für das Rauchen, Dampfen sowie oralen Tabak- und Nikotingenuss. Der BVTE und seine Mitglieder setzen sich für ein angemessenes Produktregelwerk für klassische Tabakerzeugnisse, E-Zigaretten und neuartige Produkte ein, das auf anerkannten technischen Standards und wissenschaftlichen Fakten basiert. Die Stellungnahme des BVTE im Rahmen der Konsultation Rückverfolgbarkeit von Tabakerzeugnissen gezielte Überarbeitung des EU-Systems zur Änderung der Durchführungsverordnung (EU) 2018/574 finden Sie im beigefügten Dokument.
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Response to Revised recommendation on smoke-free environments

15 Jul 2022

Der Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) vertritt und fördert produktübergreifend die Interessen der gesamten Wertschöpfungskette der Branche für das Rauchen, Dampfen sowie oralen Tabak- und Nikotingenuss. Der BVTE befürwortet eine Regelung des Rauchens an öffentlichen Orten und unterstützt nachvollziehbare Maßnahmen, die ein rücksichtsvolles Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern ermöglichen. Wir sprechen uns für Rauchverbote an öffentlichen Orten wie Ämtern, Krankenhäusern und Universitäten aus, wo sich Raucher und Nichtraucher in geschlossenen Räumen zugleich aufhalten müssen. Wir befürworten dort die freiwillige Einrichtung abgetrennter Raucherbereiche. Wir glauben, dass ein respektvolles Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern an allen Orten auch ohne umfassende staatliche Verbote möglich ist. In öffentlich zugänglichen Gebäuden und Räumen unterstützen wir eine angemessene Trennung von Raucher- und Nicht-raucherbereichen. Das schließt insbesondere auch die Gastronomie mit Restaurants, Bars und Kneipen ein. Für die Millionen erwachsenen Raucher in Deutschland muss der Konsum von Tabakprodukten an für sie angenehmen Orten möglich sein. Der Vorschlag zur Ausweitung Regelungen zu rauchfreien Umgebungen auf E-Zigaretten und Tabakerhitzer überschreitet die Zielstellung des Nichtraucherschutzes. Der regulatorische Ansatz, schadstoffverminderte Produkte denselben Regeln wie Tabakzigaretten zu unterwerfen, ist wissenschaftlich nicht haltbar. Die sehr unterschiedlichen Gesundheitsrisiken geraten dabei aus dem Blickfeld und werden in den Hintergrund gedrängt. Der Umstieg auf alternative Produkte wird dadurch für Raucher schwieriger. Nach langjährigen kontroversen Debatten in der Bundesrepublik über Verschärfungen bzw. Lockerungen der Rauchverbotsregelungen in Bund und Ländern werden die Vorgaben heute von den Betroffenen allgemein akzeptiert und beachtet. Sie gewährleisten in Deutschland ein hohes Schutzniveau für Nichtraucher und haben die Grundlage für ein respekt- und rücksichtsvolles Miteinander für Raucher und Nichtraucher sowie Konsumenten von neuartigen Erzeugnissen wie E-Zigaretten und Tabakerhitzer geschaffen. Vor diesem Hintergrund erachtet der BVTE eine Aktualisierung der Ratsempfehlung über rauchfreie Umgebungen (2009/C 296/02) für nicht erforderlich. Die Ausweitung ihres Geltungsbereichs auf neuartige Produkte wie E-Zigaretten und erhitzte Tabakerzeugnisse ist ebenso unangebracht wie die Ausweitung des Anwendungsbereichs auf bestimmte Orte im Freien. Dies begründen wir in unserer nachfolgenden Stellungnahme ausführlich.
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