Südtiroler Bauernbund

SBB

Zweck: Der Bauernbund verfolgt den Zweck: a) die Lage des Bauernstandes in wirtschaftl., sozialer, kultureller u. politischer Hinsicht zu stärken u. zu festigen; b) in Zusammenarbeit mit der Südt. Bäuerinnenorganisation, der Südt. Bauernjugend u. der Seniorenvereinigung im Südt. Bauernbund die Aus- u. Weiterbildung der Mitgl. zu fördern; c) die Stellung der Bäuerinnen, der Jugend u. der Senioren im gesellschaftlichen u. berufsständischen Leben zu fördern u. zu stärken, ihre Belange auf sozialem, kulturellem u. wirtschaftl. Gebiet zu vertreten u. für ihre Betreuung u. Unterstützung in allen Bereichen zu sorgen; d) den Bauernstand u. die eigenen Mitgl. gegenüber Behörden, Gewerkschaften u. wirtschaftl. Organisationen zu vertreten; e) das Standesbewusstsein des Bauernstandes zu fördern u. die Liebe zur heimatlichen Scholle zu pflegen; f) die Mitgl. u. deren Familienangehörige in allen ihren Fragen u. Problemen zu beraten u. betreuen. Zur Erreichung der im ersten Absatz angef (...)

Lobbying Activity

Response to Uniform format for national restoration plans

7 Feb 2025

Nature Restoration Law Implementing Regulation for the National Restoration Plan - statement from Südtiroler Bauernbund
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Response to New EU Forest Monitoring and Strategic Planning Framework

7 Feb 2024

With this regulation, the EU is setting standards for the collection of forest areas and forest data. Instead of leaving the survey to the member states and merely requiring them to submit the necessary data, a complex and complicated system is being created that will lead to considerable costs for forest owners. The level of detail of the data (for each forest unit) is incredibly high and also does not make sense from the point of view of sustainable forest utilisation. Satellite data has its limitations and the collection in situ and the integration of this data with the geodata is incredibly time-consuming and will not provide the hoped-for data accuracy. It is obvious that forestry planning is not possible on such a basis. But perhaps the aim is not to improve the planning of forest utilisation, but rather to limit it in the future? It is significant that in the impact section (point 1.4.3) the positive economic effects of these new requirements and bureaucracy are emphasised. It is precisely this intolerable increase in bureaucracy that is causing our agricultural and forestry businesses to go out of business. The data collection is probably the first step towards the regulation of forest management by the EU Commission. This is associated with a bureaucratisation of management and a transfer of regional and national responsibilities to the European Commission. There is no longer any understanding for such bureaucratic measures within the agricultural and forestry sector. There must be simpler and subsidiary measures to achieve the objectives.
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Meeting with Norbert Lins (Member of the European Parliament, Committee chair)

20 Sept 2023 · Aktuelle Agrathemen

Response to Sustainable use of pesticides – revision of the EU rules

16 Sept 2022

Der Südtiroler Bauernbund ist ein Wirtschaftsverband und vertritt 21.000 Mitglieder, die in der Landwirtschaft tätig sind und daraus ihren Lebens- und Familienunterhalt erwirtschaften. Unsere Stellungnahme zum Verordnungsentwurf wird in separater Datei angehängt.
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Response to Setting of nutrient profiles

3 Feb 2021

Der Südtiroler Bauernbund vertritt die über 17.500 bäuerlichen Lebensmittelproduzenten und Direktvermarkter in Südtirol. Gerne nutzen wir die Gelegenheit und unterstreichen folgende Bedürfnisse der kleinen, familiengeführten bäuerlichen Produzenten im Alpenraum: 1) Bei Etikettierungsvorgaben müssen die besonderen Umstände der bäuerlichen Direktvermarkter berücksichtigt werden. Direktvermarkter stellen keine standardisierten Produkte her. Verpflichtende Nährwertangaben würden für sie einen ungleich höheren Aufwand im Vergleich zu industriellen Produzenten darstellen. Aus diesem Grund sollten Ausnahmen für bäuerliche Direktvermarkter vorgesehen bzw. bestehende Befreiungen von der Nährwertetikettierung für Klein- und Kleinstbetriebe beibehalten werden. 2) Die Herkunftsangabe soll europaweit vereinheitlicht werden, mit dem Ziel, traditionelle Herkunft und Herstellungsverfahren zu schützen. Bei Herkunftsangaben soll zudem die Regionalität stärkeren Niederschlag finden. Neben der verpflichtenden Länderangabe soll alternativ oder zusätzlich die Angabe der Herkunftsregion möglich sein. 3) In Bezug auf die Nährwertangaben auf der Etikette auf der Vorderseite wird am ehesten Option 1 befürwortet. Die anderen Optionen würden beim durchschnittlich informierten Verbraucher bei gewissen Produkten (z. B. Apfelsaft) Verwechslungen und Fehleinschätzungen hervorrufen und damit falsche Kaufentscheidungen herbeiführen. 4) Wir erlauben uns, noch folgenden Vorschlag einzubringen: Für „stabile“ Produkte wie Nudeln, Kräutersalze u.a.m. sollte eine Angabe des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht verpflichtend sein. Ein solches Datum macht bei diesen Produkten keinen Sinn, sondern trägt zur Verschwendung von Lebensmitteln bei.
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Meeting with Peter Wehrheim (Cabinet of Commissioner Phil Hogan)

3 May 2018 · Reform of the CAP