Bundesarchitektenkammer e.V.

BAK

Die Bundesarchitektenkammer ist ein Zusammenschluss der 16 deutschen Länderarchitektenkammern, die Aufgaben der mittelbaren Staatsverwaltung bei Planen und Bauen erfüllen.

Lobbying Activity

Meeting with Andreas Schwab (Member of the European Parliament)

26 Jan 2026 · Vergaberecht

Meeting with Christian Doleschal (Member of the European Parliament) and BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft e. V.

5 Nov 2025 · Public Procurement

Meeting with Stefan Moser (Head of Unit Energy)

5 Nov 2025 · How EU policies can advance high-quality architecture, improve building performance, and address the pressing need for affordable and high-quality housing

Meeting with Andreas Schwab (Member of the European Parliament)

4 Nov 2025 · Services in the single market

Meeting with Stefan Moser (Head of Unit Energy)

27 May 2025 · Exchange of views on housing policy

Meeting with Olivia Gippner (Cabinet of Commissioner Wopke Hoekstra)

27 May 2025 · COP30, Climate finance, Clean Industrial Deal

Meeting with Jutta Paulus (Member of the European Parliament, Shadow rapporteur) and European Environmental Bureau and

5 Feb 2025 · Water Resilience

Meeting with Anne Katherina Weidenbach (Cabinet of Commissioner Dan Jørgensen) and Architects' Council of Europe

30 Jan 2025 · Affordable housing

Meeting with Christian Doleschal (Member of the European Parliament, Rapporteur) and DIN Deutsches Institut für Normung e. V. and

7 Dec 2023 · AK Bau

Response to Standardisation Strategy

2 Aug 2021

Die Stellungnahme der Bundesarchitektenkammer (BAK) zum Fahrplan zur Normungsstrategie ist im Anhang beigefügt.
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Response to Revision of the Energy Performance of Buildings Directive 2010/31/EU

17 Mar 2021

Die Bundesarchitektenkammer (BAK) ist der Ansicht, dass das Thema Sanierung, Um- und Weiternutzung von Bestandsgebäuden gegenüber dem Thema Neubauten verstärkt in den Fokus rücken sollte, da es hier für den Klimaschutz großes noch zu mobilisierendes Potenzial für Energieeinsparung, Effizienzsteigerung und den Einsatz erneuerbarer Energien gibt. Es ist folgerichtig, mit der EPBD darauf abzuzielen, die Sanierungsraten und –tiefen in den Mitgliedstaaten zu steigern. Im beigefügten Beitrag werden die aus Sicht der BAK wesentlichen Punkte ausführlicher dargestellt. Diese betreffen: - Gesamt-CO2-Bilanz von Gebäuden als Klimaschutz-Kenngröße aufnehmen - Nachhaltigkeitsbewertung von Gebäuden - Energieausweise EU-weit harmonisieren und weiter zu einem Roadmap-System ausbauen - Datengrundlage zum Gebäudebestand ausbauen - Qualitätvolle Architektur und ganzheitliche Planung für eine nachhaltige gebaute Umwelt
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Response to Environmental claims based on environmental footprint methods

31 Aug 2020

Allgemeine Anmerkungen: Die BAK begrüßt die mit der Green Claims Initiative verbundene Absicht: - die Einführung eines EU-weit einheitlichen Rahmens für die Bewertung der Umweltleistung von Produkten und Unternehmen zu prüfen. - die Nachhaltigkeit von Waren, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen innerhalb der EU zu fördern und langfristig zum Standard zu machen. - den gesamten Lebenszyklus von Produkten in den Fokus der Betrachtung zu rücken. Für eine Zukunft der Erde mit guten Chancen für alle braucht es dringend ökologische Lösungen. Die ökologische Bewertung, insbesondere die Lebenszyklusanalyse, spielt dabei eine imminent wichtige Rolle. Ziel muss es sein, auf die am besten evaluierten und die robustesten Methoden zurückgreifen zu können. Damit können Auswirkungen schon in der Planung eines Gebäudes und bei der Wahl von Baustoffen berücksichtigt werden. Nachhaltigkeitsbewertung des „Produkts“ Gebäude: Eine vollständige Bewertung hinsichtlich Nachhaltigkeit ist im Bausektor erst auf Gebäudeebene sinnvoll. Zweifellos lassen sich verwendete Bauprodukte und Baustoffe hinsichtlich ihrer Eigenschaften anhand von Wirkungsindikatoren wie z.B. CO2-Fußabdruck, Wasserverbrauch, Ressourcennutzung etc. beschreiben. Die Bewertung der Nachhaltigkeit hat jedoch auf konzeptioneller Ebene, d.h. auf Gebäudeebene, zu erfolgen. Das Gebäude ist das „Produkt“, das es nachhaltig zu konzipieren gilt. Bauprodukte hingegen sind Zwischenprodukte und keine Endprodukte. Für eine vollständige Betrachtung und Bewertung der Nachhaltigkeit müssen der physikalischen und technischen Beschreibung des Gebäudes auch zeitbezogene Merkmale wie Nutzungsdauer, Austauschzeitraum, Nutzungsstruktur, vorgesehene Behaglichkeitsstufen etc. hinzugefügt werden. Dies erfordert die Entwicklung angemessener Szenarien, die Annahmen, oder wo bekannt, vorhandene Informationen abbilden, die auf das Gebäude angewendet werden können. Weitere spezielle Anforderungen, wie z.B. Anforderungen an Energieeffizienz, Brandschutz oder Anpassungsvermögen müssen in die verwendeten Szenarien aufgenommen werden. Diese Anforderungen haben Einfluss auf die Wahl der Gestaltung und die Auswahl der Produkte. Der Zeitfaktor ist beim „Produkt“ Gebäude ungleich wichtiger als bei anderen Konsumprodukten, da Bauwerke im Idealfall für eine sehr lange Nutzungsdauer konzipiert sein sollten. Dies legt nahe, auch die Langlebigkeit bzw. die Austauschbarkeit von Bauprodukten zu fördern, aus denen Gebäude bestehen. Notwendigkeit, die Herleitung und Deklaration von Produkteigenschaften zu harmonisieren: Herleitungsverfahren von produktspezifischen Bemessungswerten können innerhalb der EU-Mitgliedstaaten voneinander abweichen. Verschiedene Auswertungs- und Messmethoden hinsichtlich der Energieeffizienz/Energieeffektivität von Bauteilen führen in den einzelnen Mitgliedstaaten zu unterschiedlichen Ergebnissen und Werten. Für Architekten ergibt sich daraus die Schwierigkeit, dass sie genau überprüfen müssen, wie die Produkteigenschaften von Baumaterialien hergeleitet wurden, um eine korrekte energetische Berechnung aufzustellen. Deswegen sollte die Herleitung und Deklaration von Produkteigenschaften EU-weit harmonisiert werden.
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Response to Report on the application of the General Data Protection Regulation

29 Apr 2020

Die BAK begrüßt die Möglichkeit der Stellungnahme im Rahmen der vorliegenden Konsultation.
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