DFL Deutsche Fußball Liga GmbH

DFL

Die DFL vermarktet exklusiv und im eigenen Namen die Vermarktungsrechte der deutschen Fußballlizenzligen.

Lobbying Activity

Response to A strategic vision for sport in Europe: reinforcing the European sport model

8 Dec 2025

The DFL Deutsche Fußball Liga (DFL) is responsible for operating and marketing the Bundesliga and Bundesliga 2 Germanys top two professional football divisions. With thirty-six member clubs, the DFL represents one of the most successful professional football ecosystems in the world, known for attractive competitions, fan engagement, and a strong commitment to financial stability and solidarity. As the DFL, we strongly welcome the initiatives undertaken by the EU institutions, particularly the European Commission (EC), to safeguard and further develop the European Sport Model. Domestic professional leagues are an essential pillar of the European Sport Model and, over decades, have shaped an environment that fulfils vital social and economic functions within the European community. The challenges ahead acknowledged by Commission President Ursula von der Leyen in her mission letter to the EU Commissioner for Intergenerational Justice, Youth, Culture, and Sport, Glenn Micallef can only be met if the foundations of the European Sport Model and the autonomy of sports organisers are strengthened within a stable legal framework. Only under such conditions can professional leagues organize fair, financially sustainable, and attractive competitions that serve as the backbone of European sporting culture. In the paper attached, we present concrete solutions aimed at reinforcing the social and economic sustainability of the European Sport Model, while preserving its rich traditions.
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Response to Digital Fairness Act

24 Oct 2025

The DFL Deutsche Fußball Liga is pleased to contribute to the European Comissions Call for Evidence on the Digital Fairness Act please find our response in german and english language attached. DFL Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) is the operational unit of DFL Deutsche Fußball Liga e.V., the association of the 36 clubs in the Bundesliga and 2. Bundesliga. By organising and marketing the Bundesliga, 2. Bundesliga and the DFL Super Cup, DFL contributes significantly to the appeal and economic stability of German professional football.
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Response to Assessment of the effects of the Recommendation on combating online piracy of sports and other live events

3 Jun 2025

Die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH (DFL) ist die operative Einheit des DFL Deutsche Fußball Liga e.V., dem Zusammenschluss der 36 Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga, und mit der Organisation und Vermarktung der Bundesliga und 2. Bundesliga betraut. Sie bedankt sich bei der Europäischen Kommission für die Möglichkeit, zur Kommissions-Empfehlung zur Bekämpfung von Online-Piraterie bei Sport- und Live-Veranstaltungen Stellung zu nehmen: Die Kommissions-Empfehlung hat in Deutschland keinerlei und in anderen für die DFL zentralen EU-Märkten kaum Effekte gezeigt. Der dt. Gesetzgeber hat die Empfehlung nicht aufgegriffen und bislang keine spezifischen Maßnahmen für einen Live-Rechteschutz ergriffen obwohl nach der Empfehlung das deutsche Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) zur Umsetzung des DSA erlassen wurde. Zudem ist der DFL nicht bekannt, dass sich deutsche Behörden an einer grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zur Bekämpfung von illegalen Live-Streams beteiligen. Auch in vielen anderen EU-Staaten existiert kein ausreichender Live-Rechteschutz. Dabei ist ein funktionierender, effektiver EU-Rechtsrahmen, insbesondere für die Vermarktung von audiovisuellen Rechten als zentrale Einnahmequelle, für die gesamte Fußballpyramide essenziell. Gerade in der EU bieten kriminelle Netzwerke unzählige illegale Live-Streamingangebote an und machen sich dabei den voranschreitenden technologischen Fortschritt zunutze, um Konsumenten Live-Streams illegal und dennoch hochwertig zugänglich zu machen. Unseres Erachtens ist die Empfehlung mit den zugrundeliegenden EU-Vorschriften vereinbar. Ihr Ansatz, spezielle Regelungen für den Schutz gegen illegale Live-Streams im Einklang mit dem DSA und Art. 8 Abs. 3 Richtlinie 2001/29 zu treffen, begrüßen wir ausdrücklich. Die in der Empfehlung vorgeschlagenen Regelungen sind zu allgemein formuliert, um daraus rechtssicher einen effektiven Rahmen zur Bekämpfung illegaler Live-Streams abzuleiten. So bleiben insbesondere die Ausführungen der Kommission zur live-spezifischen Auslegung des Begriffs zügig (vgl. Art. 6 DSA: expeditiously) viel zu vage. Die Empfehlung hat zudem in den Mitgliedsstaaten nicht zu einem länderübergreifend kohärenten Ansatz für einen Live-Schutz beigetragen. Das ist auf ihren unverbindlichen Charakter zurückzuführen. Viele Mitgliedsstaaten auch Deutschland haben auf die unverbindliche Empfehlung nicht reagiert. Auch die Ergebnisse der im Februar 2025 veröffentlichten Studie von Grand Thornton zur Wirkung der Empfehlung zeigt, dass deren unverbindlicher Charakter Diensteanbieter nicht hinreichend dazu anhält, bei der Bekämpfung illegaler Live-Streams mitzuwirken. Die EU sollte daher einen einheitlichen Rahmen in verbindlicher Form gewährleisten. Die unterschiedlichen nationalen Rechtsordnungen machen es für Rechteinhaber unmöglich, nach einheitlichen Kriterien EU-weite und vor allem (kosten-)effiziente Schutzstrategien gegen die Verbreitung illegaler Live-Streams zu entwickeln. Für einen effektiven Live-Schutz sollte in dem neuen verbindlichen EU-Rechtsrahmen zudem allen voran Hostingdiensten eine klare Zeitvorgabe für die Befolgung von Hinweisen auferlegt werden. Die illegalen Inhalte sollten insofern sofort (binnen weniger Minuten) und zumindest so entfernt werden müssen, dass der Wert der Live-Veranstaltung nicht beeinträchtigt wird. Eine neue EU-Regelung sollte im Anschluss an die Regelungen der Empfehlung zur Freiwilligen Zusammenarbeit die Möglichkeit eröffnen, dass sich Rechteinhaber und Diensteanbieter direkt und kurzfristig über zielgerichtete (Abhilfe-)Maßnahmen verständigen können. Gerade illegale Live-Streams zu Sportveranstaltungen müssen regelmäßig außerhalb der üblichen Arbeitszeiten von Gerichten oder Behörden bekämpft werden. Es muss für Rechteinhaber, in Zusammenarbeit mit Dienstanbietern, die fortlaufende Möglichkeit bestehen, die auf Grundlage gerichtlicher und/oder behördlicher Sperranordnungen getroffenen Maßnahmen dynamisch anzupassen.
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Meeting with Axel Voss (Member of the European Parliament, Rapporteur) and Google and

6 May 2025 · Copyright and generative AI

Meeting with Pascal Arimont (Member of the European Parliament)

16 Jan 2025 · New year's reception

Meeting with Sergey Lagodinsky (Member of the European Parliament)

26 Nov 2024 · Exchange of views

Meeting with Erik Marquardt (Member of the European Parliament) and RPP Group

26 Nov 2024 · general exchange and introduction on football and EU policies

Meeting with Pascal Arimont (Member of the European Parliament)

26 Nov 2024 · Geoblocking of audiovisual content

Meeting with Pascal Arimont (Member of the European Parliament)

16 Jan 2024 · Visit of the New Year's Reception

Meeting with Pascal Arimont (Member of the European Parliament)

16 Jan 2024 · Geoblocking

Meeting with Pascal Arimont (Member of the European Parliament, Shadow rapporteur for opinion)

18 Oct 2023 · Geo-blocking of sports events - Solutions for linguistic minorities

Response to Fighting against online piracy of live content

10 Feb 2023

In der Anlage finden Sie den Beitrag der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH an die EU-Kommission zur Empfehlung zur Bekämpfung der Piraterie von Live-Inhalten.
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Meeting with Anna Herold (Digital Economy), Michael Hager (Digital Economy)

20 Jul 2016 · copyright