Parents For Future Germany

P4F GE

Our self-image We are a free association of adults and stand as Parents For Future in solidarity with the Fridays For Future movement. We support young people in their peaceful protest for ambitious climate protection in Germany and worldwide. For us, this also explicitly includes the means of the school strike. As the older generation, we see ourselves as having a special responsibility to stop global warming, which we have significantly caused - for the generation of our children. Our commitment includes work at schools and in the local public, as well as carrying out our own actions on the topic of climate and environmental protection. Our aim is to support young people in their efforts to promote a consistent climate and environmental protection policy and to focus the public debate on their justified demands. We see the findings of international science on climate change as an essential legitimisation for our joint action.

Lobbying Activity

Response to Evaluation of Council Regulation (EC) No 734/2008 on the protection of vulnerable marine ecosystems

30 Jan 2024

Jede Form der Grundschleppnetzfischerei ist massiv klimaschädlich. Deshalb müssen alle Formen von Grundfanggeräten, die den Meeresboden verletzen, weltweit streng verboten werden. Regulierungen dürfen sich nicht auf empfindliche marine Ökosysteme beschränken. Erfreulicherweise sind viele Fischereibetriebe bereits auf nachhaltigen Fischfang umgestiegen. Finanzielle Unterstützung im Rahmen des Europäischen Meeres- und Fischereifonds darf nur zur Verfügung gestellt werden, wenn jegliche Grundfanggeräte ausgeschlossen werden und die Einhaltung des Verbots streng kontrolliert wird. Begründung: Die genannten Fangmethoden schädigen mit dem Meeresboden Ökosysteme wie Korallenriffe, Kelpwälder und Seegraswiesen dauerhaft. Kelpwälder und Seegraswiesen speichern große Mengen an CO2 und können eine Schlüsselrolle gegen die Klimakrise einnehmen. Es wird vermutet, dass ein Hektar Seegras so viel Kohlenstoff binden kann wie zehn Hektar Wald. Hinzu kommt ein weiterer Faktor. Seit Millionen Jahren sinken abgestorbene Pflanzen und Tiere an den Meeresboden, wo sie wegen des fehlenden Sauerstoffs nicht vollständig zersetzt werden, sodass das organische Material und der darin gebundene Kohlenstoff gespeichert werden. Verletzungen des Meeresbodens wühlen dieses kohlenstoffhaltige Sediment auf, das dann in höheren Schichten im Kontakt mit Sauerstoff oxidiert. Der enthaltene Kohlenstoff wird als Kohlendioxid freigesetzt. Die Ozeane sind die größte Kohlenstoffsenke der Welt!!! Nach Schätzungen wurde durch die Grundschleppnetzfischerei mehr Treibhausgas erzeugt, als durch die Luftfahrt insgesamt. Viel zu lang sind in diesem Bereich keine zukunftssichernden Vorgaben zum Schutz des Klimas beschlossen worden. Das vorliegende Arbeitsdokument muss zu einer neuen Verordnung führen und die Übereinkommen der Vereinten Nationen ergänzen.
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Response to Review of energy labelling requirements for solid fuel boilers

14 Dec 2023

Verlockend ist der Gedanke, dass wir uns mit dem Brennstoff Holz unabhängig von den Lieferländern fossiler Brennstoffe machen. Zur Verwirklichung der Klimaneutralität in der EU können Festbrennstoffkessel-heizungen nur wenig beitragen. Holz ist nicht an sich CO2-neutral. Selbst bei einer 1 zu 1 Nachpflanzung dauert es Jahrzehnte, bis das bei der Verbrennung entstandene CO2 wieder gebunden ist. Holz ist kein beliebig verfügbarer Rohstoff. Wird Holz fälschlich als treibhausgasneutral beworben, reicht die Menge an verfügbaren heimischen Sägeresten nicht aus, um die entstehende Nachfrage zu decken. Nachschub kann dann aus zweifelhaften Quellen wie der Rodung gesunder Wälder kommen. Dem privaten Verbraucher kann ein Festbrennstoffkessel fälschlich als preiswerte Form des Heizens erscheinen. Die steigende Nachfrage hat aber binnen kurzem schon zu einer über 30%igen Preissteigerung geführt. Als kostengünstiges Brennmaterial kommt leider immer mehr zu feuchtes Scheitholz in den Verkauf. Verbraucher*innen haben oft weder das nötige Wissen, noch die Lagermöglichkeiten, um das Holz weiter zu trocknen. Durch feuchtes Holz entstehen zusätzliche Emissionen. Um den steigenden Bedarf an billigem Feuerholz zu decken, wird es zunehmend aus Staaten mit geringer Regulierung importiert. Gerade diese Importe sind oft minderwertig und besonders feucht. Auch wegen der zusätzlichen CO2-Emissionen durch den Transport müssen diese Importe verboten werden. Andernfalls werden Investoren vermehrt auf die Herstellung von Pellets setzen oder sogar selber zu Betreibern großer Pelletkraftwerke. Die Gesamtnachfrage nach Holz muss deshalb ordnungspolitisch reguliert und eingedämmt werden. Aus genannten Gründen sind Festbrennstoffkessel-heizungen in privatem Betrieb abzuschaffen. Zur kommunalen Gewinnung von Fernwärme können Holzheizwerke mit überwiegend Holzabfällen sinnvoll sein. Dafür ist jedoch eine strenge Kontrolle der Herkunft des Brennholzes und der Emissionen zu fordern. Eine Ausweitung auf nicht holzartige Biomasse aus Abfällen ist erwägenswert.
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Response to Ecodesign requirements for solid fuel local space heaters (review)

7 Dec 2023

Festbrennstoff-Einzelraumheizgeräte haben zur Senkung der Energiekosten im Krisenwinter 2022 beigetragen und den Bedarf an Energieeinfuhren reduziert. Zur Minderung der Treibhausgasemissionen sind diese Öfen jedoch nicht geeignet. Da das Energieholz aus heimischer Lage dauerhaft nicht reicht, ist es sehr wahrscheinlich, dass gesunde Bäume aus schlecht kontrollierten Lieferländern eingeführt werden. Durch solche Rodungen wird entgegen aller Versprechungen der Klimawandel sogar verstärkt. Kohle ist als fossiler Brennstoff immer klimaschädlich und auch bei der Verbrennung von Holz entsteht zwangsläufig das Treibhausgas Kohlendioxid. Daher ist es nur eingeschränkt sinnvoll, die gesetzlichen Anforderungen an Energieeffizienz, Umweltverträglichkeit und Wiederverwertbarkeit (Ökodesignanforderungen) zu überprüfen. Holzverbrennung ist grundsätzlich ineffektiv und gibt neben Treibhausgasen viele Schadstoffe an die umgebende Luft ab. Für bestehende Anlagen müssen effektive Feinstaubfilter vorgeschrieben und deren Einsatz vor Ort durchgesetzt und kontrolliert werden. Hersteller und Installateure müssen darüber hinaus verpflichtet werden, solche Filter sofort mit einzubauen. In Deutschland z.B. müssen ab 2025 nicht nur die Feuerstätten selbst sondern auch die Feinstaubfilter geprüft werden. Schadstoffgehalt und Wirkungsgrad der Verbrennung von Holz hängen stark von seiner Feuchte ab. Die eh schon hohe Gesundheitsgefährdung - auch innerhalb der geheizten Räume - nimmt dadurch deutlich zu. Dazu kommen die Geruchsbelästigungen für Anlieger*innen. Für diese ist es kaum noch möglich, Fenster zu öffnen. Festbrennstofföfen auf Holzbasis sind in der Regel für große Raumvolumen ausgelegt und können deshalb oft nur in Teillast betrieben werden. Ein Betrieb in Teillast führt aber meist zu schlechteren Emissionswerten. Deshalb ist eine Regulierung überdimensionierter Öfen zu fordern. Festbrennstoff-Einzelraumheizungen können nur klimafreundlich sein, wenn sie in kleinen Wohneinheiten in ländlicher Umgebung betrieben werden und sichergestellt ist, dass nur Restholz aus dem Umfeld verwendet wird. Insgesamt dürfen diese Einzelraumheizgeräte zukünftig trotz strenger Anforderungen an Energieeffizienz und Schadstoffgrenzwerte nicht als klimafreundlich beworben werden.
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Response to Roadmap on REPowering the EU with Hydrogen Valleys

29 Aug 2023

Zweck dieser Initiative ist unter Punkt 1 erfreulicherweise Forschung und Innovation. Hier wird der Aspekt des Transports von Wasserstoff und der saisonalen Speicherung von überschüssiger EE aus PV und Wind und deren Rückverwandlung zu Strom leider nicht erwähnt. Eine bisher vernachlässigte, aber weltweit anwendbare Lösung des Problems der saisonalen Langzeitspeicherung von EE im TWh-Bereich sehen wir in der Weiterentwicklung der chemischen Speicherung von grünem H2 in das bekannte Mineralöl Malotherm (Dibenzyltoluene) nach dem sogenannten Liquid Organic Hydrogen Carrier-Verfahren (LOHC). Die Gründe sind vielfältig: die relativ hohe Energiedichte von 2 MWh/t ermöglicht die saisonale Energiespeicherung im 100 TWh-Bereich; Lagerung und Transport ist völlig konventionell und verlustfrei bei normalen Umgebungsbedingungen (kein Druck oder Kühlung erforderlich); schwere Entflammbarkeit; keine Explosionsgefahr; Gefährdungspotenzial vergleichbar mit Diesel, deutlich überlegen zu Ammoniak. H2-Täler sollten sich daher mit der Weiterentwicklung und Optimierung der gesamten Speicher-Prozesskette vom Strom zu H2-Nutzung und von Strom zu Endnutzer-Strom befassen. Hier ist zum Ersten die Entwicklung und Optimierung von (dezentralen) Anlagen zu einem Massenprodukt im Stufenbereich von 10 bis 250 MW regelbarer Ausgangsleistung, je nach Größe der vorgeschalteten lokalen PV- und/oder Windparks gemeint. Das öffentliche Netz sähe die Schwankungen der EE bei solchen Konzepten gar nicht. Dafür sollte sich das H2-Tal neben einer Kombination aus PV- und Windparks befinden, um unterschiedliche Kombinationen dieser Erzeugungsanlagen mit der LOHC-Speicherung testen und das Gesamtsystem optimieren zu können. Zum Zweiten bietet der Träger LOHC auch eine sehr sichere, gefahrlose und verlustlose Transportmöglichkeit für Wasserstoff mit konventionellen vorhandenen Tankschiffen auf Flüssen und auf dem Meer im Pendelverkehr. Zur Erprobung der Infrastruktur für geplante H2-Importe über das Meer oder über Flüsse sollte ein H2-Tal auch an einem Binnen- und einem See-Hafen liegen.Für das entladene LOHC müssen Einrichtungen zur Dehydrierung des ankommenden LOHC und Wiederbeladen der Tankschiffe mit dem dehydrierten LOHC erprobt werden. In jedem Fall. sollte sich ein H2-Tal ganz spezifischen und praktisch notwendigen Aufgabenstellungen widmen, um weltweit überall anwendbare, vorzugsweise dezentrale Technologien einer sicheren, bedarfsgerechten Versorgung mit Erneuerbaren Energie dank ausgereifter Speichermöglichkeiten, Elektrolyseure und Brennstoffzellen zu erreichen und zu kommerzialisieren. Fazit: Speicher-Projekte mit anderen Derivaten von grünem Wasserstoff (Ammoniak, Methanol, Methan) sind für bestimmte Anwendungsgebiete bei der Industrie, der Chemie, dem Verkehr zu Land und zur See und der Luftfahrt sicherlich relevant. Sie sind aber nicht geeignet zum sicheren und gefahrlosen Betrieb des künftigen landes- und EU-weiten All-Stromsystems, das sowohl die saisonalen Schwankungen als auch die Schwankungen der EE von Jahr zu Jahr zuverlässig beherrschen muss und überall auf der Welt in allen Größenstufen anwendbar sein sollte. Die universelle Anwendbarkeit, Standardisierung und Massenproduktion der PV-Panele und der Windkraftanlagen ist gelungen. Jetzt muss die langfristige Speicherung von EE im Bereich von ca. 20% des Endenergie-Verbrauchs genauso erfolgreich im Zusammenwirken der H2-Täler entwickelt und als Standard- und Massenprodukt eingeführt werden.
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Response to Carbon capture utilisation and storage deployment

23 Aug 2023

Die Parents for Future Germany teilen die Einschätzung der EU, dass es einer einheitlichen und sicheren Strategie für CCS und CCU bedarf. Eine CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS) muss dabei strikt auf solche Industrien beschränkt bleiben, in denen alle Möglichkeiten der Emissionsvermeidung ausgeschöpft sind. Ferner ist konsequent auszuschließen, dass eine technische Kohlendioxidabscheidung der Industrie einen Vorwand für die weitere Nutzung fossiler Brennstoffe oder für nicht nachhaltige Verfahren und Prozesse liefert. Kritisch im Blick zu halten ist auch, dass die Energiebedarfe zur Abtrennung des CO2 gigantisch sind. Je nach Verfahren wird dabei mehr CO2 produziert als zurückgehalten. Zudem ist eine Speicherung von CO2 in unterirdischen Hohlräumen besonders auch im Meeresboden riskant. Leckagen sind nicht immer zu verhindern und ihre Beseitigung ist technisch völlig ungeklärt. Solche Risiken müssen von vornherein ausgeschlossen werden. Etwaige staatliche Fördermaßnahmen zum Aufbau einer Transport- und Speicherinfrastruktur für CO2 sollten auf die Erforschung sicherer Verfahren, die nachweisbar der Reduzierung von Treibhausgasen dienen, beschränkt bleiben und keine direkten Investitionshilfen beinhalten. Beim Einsatz von CO2-Abscheidung und Nutzung (CCU), also der Nutzung neuer Brenn- und Werkstoffe, ist sicherzustellen, dass Kohlendioxid selbst nach idealerweise mehrfacher Nutzung nicht doch wieder in die Atmosphäre gelangt. CCU sollte daher auf die Nutzung von CO2 aus der Luft beschränkt werden. Die beste und bereits jetzt realisierbare Möglichkeit zum CO2-Management ist die biologische Speicherung. Wo bisher eine enorme Menge von CO2 aus Böden entweicht, sollte eine Umkehrung angestrebt werden. Dabei ist z.B. an Moorerhaltung und Wiedervernässung ggf. mit schonender Nutzung durch Paludikultur zu denken. Agroforst, extensive Landwirtschaft und Pflanzenkohle zur Bodenverbesserung würden gleichzeitig der Ernährungssicherheit dienen. Walderhaltung und Aufforstung müssen zur Selbstverständlichkeit werden. Diese Maßnahmen knüpfen sinnvoll an das Nature Restoration Law an. Die Umsetzung biologischer Maßnahmen erzeugt zugleich einen hohen gesellschaftlichen Mehrwert durch Beteiligung der Bevölkerung. Im Interesse der Generationen unserer Kinder und Enkel legen wir Wert darauf, dass das CO2-Management sicherstellt, dass alle technischen Prozesse der Natur und uns Menschen dienen.
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Response to Evaluation of Directive 2013/29/EU on pyrotechnic articles

11 May 2023

Sowohl die Umweltschäden als auch die Unfallrisiken lassen sich deutlich reduzieren, indem Pyrotechnik ausnahmslos für Fachleute genehmigt wird.
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Response to Regulation on REPowerEU chapters

19 Jul 2022

Erfreut nehmen wir als Parents for Future Germany zur Kenntnis, dass dem Ausbau der erneuerbaren Energie ein hoher Stellenwert eingeräumt wird. Es ist richtig, die Abhängigkeit von russischen, fossilen Brennstoffen zu reduzieren. Es ist aber ein Grundfehler, dabei gleichzeitig neue Abhängigkeiten durch Import fossiler Brennstoffe aus anderen Staaten aufzubauen. Dabei sind vor allen Dingen Aserbaidschan, Algerien, Ägypten, Katar, Nigeria, Senegal und Angola kritisch zu sehen, aufgrund von differierenden Wertvorstellungen in Sachen Umweltschutz und Menschenrechte. Der Vorschlag der EU-Kommission gefährdet die Kernaufgabe des EU-Emissionshandels der konsequenten und zielgerichteten Umsetzung des Verursacherprinzips (Art. 191 Abs. 2 S. 2 AEUV). Die Einnahmen aus dem Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten müssen vollständig in Projekte für eine ökologische Transformation fließen. Finanzierungen von klimaschädlichen Energiequellen müssen ausgeschlossen werden. Auch verbietet sich die Finanzierung der Maßnahmen aus den Aufbau- und Resilienzplänen durch Mittel aus “exzeptionellen Freigaben” ruhender Emissionszertifikate, welche zusätzliche Emissionsbudgets generieren würden (vgl. Erwägungsgrund 16). Oberstes Ziel der EU muss es sein, innerhalb Europas energieautark zu werden, ohne dabei die Einhaltung der Ziele des Pariser Klimaabkommens zu gefährden. Dies gelingt nur durch die zielgerichtete Förderung Erneuerbarer Energien, welche nicht von Abbau und Import von fossilen oder nuklearen Energieträgern abhängig sind. Dies schließt konsequenterweise weitere Investitionen in Kernenergie und Erdgas-Infrastruktur aus. Dieses Thema war bereits hoch umstritten bei der parlamentarischen Abstimmung zur EU-Taxonomie am 06.07.2022 und wird vermutlich zum Rechtsstreit führen. Die Planung der Energieversorgung muss zwingend auf den Erneuerbaren Energien und dem begleitend notwendigen Ausbau der Stromnetze mit ausreichenden Speichertechnologien basieren. Auch kann eine europäische Versorgungssicherheit mit Energie nur gelingen, wenn ein Hauptfokus auf die Energieeinsparungen gelegt wird. Zahlreiche Maßnahmen sollten dabei verbindlich vorgegeben und deren Einhaltung überprüft werden. Die Marktführung der EU im Bereich Photovoltaik und Windkraft muss wiederhergestellt werden. Zusätzlich muss die Ausbildung und Einstellung von Fachkräften massiv gefördert werden. Bei sämtlichen Maßnahmen im Rahmen der REPowerEU-Initiative muss der Grundsatz der Vermeidung erheblicher Beeinträchtigung den unverhandelbaren Mindeststandard sämtlicher Reformen im Energiesektor darstellen. Nach diesem Grundsatz sind bereits gegenwärtig Treibhausgas- und Schadstoffemissionen in nicht unerheblichem Maße zulässig, was die Vereinbarkeit dieses Grundsatzes mit dem Pariser Klimaabkommen schon nach aktueller Rechtslage in Frage stellt. Jegliche Ausnahme von dem Grundsatz, auch um “den unmittelbaren Bedenken der Union im Bereich der Energieversorgungssicherheit Rechnung zu tragen” (S. 12, Erwägungsgrund 13) stehen nicht im Einklang mit dem Green Deal der EU und den im unionalen Klimagesetz verankerten Klimazielen für 2030 und 2050.
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Response to Carbon Removal Certification

6 Apr 2022

Als Anlage beigefügt finden Sie den Text der Stellungnahme.
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