Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels e.V.

BVLH

BVLH is the German trade association representing the interests of the food retail sector.

Lobbying Activity

German Food Retailers urge organic rule simplification and logo flexibility

18 Nov 2025
Message — The association suggests raising the certification exemption limit for loose organic produce. They call for extending trade transition periods by at least ten years. They also want to keep using the EU logo on equivalent imports.123
Why — This would decrease administrative burdens and prevent significant costs for the retail sector.45
Impact — Animal welfare groups might view the removal of housing limits as a setback.6

Meeting with Andreas Glück (Member of the European Parliament)

6 Nov 2025 · Ethanol

Meeting with Christine Schneider (Member of the European Parliament)

10 Sept 2025 · Empowering Consumers Directive

Meeting with Sebastian Everding (Member of the European Parliament)

9 Sept 2025 · Labeling of Plant Based Food

Meeting with Martin Häusling (Member of the European Parliament) and EDEKA ZENTRALE Stiftung Co. KG

9 Sept 2025 · Treffen zu UTP-Richtlinie, Tierwohl, Bürokratie, Green Deal

Meeting with Oliver Sitar (Director Agriculture and Rural Development)

2 Jul 2025 · Measures to Strengthen the Position of Farmers in the Agri-Food Supply Chain

Meeting with Alisa Tiganj (Cabinet of Commissioner Christophe Hansen) and METRO AG and

2 Jul 2025 · The role of food retail in the chain and the vision for agriculture and food - implementation; current value chain reforms, such as CMO and UTP.

Meeting with Michael Hager (Cabinet of Commissioner Valdis Dombrovskis)

1 Jul 2025 · Competitiveness of the sector

Meeting with Christine Schneider (Member of the European Parliament)

14 May 2025 · EUDR

German Food Retailers Demand Further EUDR Administrative Simplifications

13 May 2025
Message — BVLH requests expanding exemptions for low-value consignments, restaurant meals, and charitable donations. They advocate embedding key rules into the regulation to ensure legal certainty.123
Why — This would reduce administrative costs for operational supplies and internal company transfers.4

Meeting with Maria Noichl (Member of the European Parliament)

26 Mar 2025 · Transformation Lebensmittelwertschöpfungskette

Meeting with Norbert Lins (Member of the European Parliament)

26 Mar 2025 · Lebensmittelwertschätzungskette

Meeting with Oliver Schenk (Member of the European Parliament)

25 Mar 2025 · Lebensmitteleinzelhandel

Meeting with Stefan Köhler (Member of the European Parliament) and Mondelez Europe GmbH and

25 Mar 2025 · Politischer Austausch

Meeting with Martin Häusling (Member of the European Parliament) and REWE ZENTRALFINANZ eG and EW GROUP GmbH

5 Mar 2025 · Teilnahme: "Kompetenzcluster Agrarwende und Ernährung | Front of Pack-Labeling: Nährwertkennzeichnung im europäischen Binnenmarkt"

Meeting with Martin Häusling (Member of the European Parliament) and Handelsverband Deutschland and

18 Sept 2024 · Treffen mit Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels

Response to Update of related legislation as a consequence of the new regulation on recycled plastic Food Contact Materials

15 Apr 2024

Sehr geehrte Damen und Herren, anbei finden Sie das Feedback des Bundesverbands des Deutschen Lebensmittelhandels e.V. (BVLH). Mit freundlichen Grüßen, Frederic Wagner
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Meeting with Andreas Glück (Member of the European Parliament) and EuroCommerce

11 Jan 2024 · Waste Framework Directive

Response to Waste Framework review to reduce waste and the environmental impact of waste management

20 Nov 2023

Sehr geehrten Damen und Herren, wir begrüßen die Möglichkeit hinsichtlich der geplanten Änderung der Abfallrahmenrichtlinie ein Feedback geben zu können. Kohärenz und Harmonisierung in der Messmethodik bei sonst größtmöglicher Flexibilität für die Mitgliedstaaten sowie Reduktionsziele, die sich an den Verlustanteilen der einzelnen Stufen der Lebensmittelverwertungskette orientieren, sind der richtige Weg, um der Lebensmittelverschwendung nachhaltig und effektiv entgegenzutreten und sie konsequent zu bekämpfen. Unsere Verbandsposition finden Sie im Anhang. Vielen Dank.
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German food retailers back new EU genomic plant rules

2 Nov 2023
Message — The association supports the distinction between plant categories and demands practical coexistence rules. They also advocate for excluding patents on certain genomic plants to ensure agricultural independence.123
Why — Clear categorization and labeling help retailers offer transparency while maintaining food safety.45
Impact — Biotech firms lose potential revenue if patents on genomic plants are restricted.6

Response to Revised marketing standards for fresh fruit and vegetables, bananas, nuts, dried fruit and pulses

19 May 2023

Als Vertreter des deutschen Lebensmittelhandels begrüßt der Bundesverband Lebensmittelhandel (BVLH) die Gelegenheit, zu den verschiedenen Entwürfen zur Überarbeitung der EU-Vermarktungsnormen für landwirtschaftliche Erzeugnisse Stellung zu nehmen. Die Sicherstellung der Qualität von Lebensmitteln und des Vertrauens der Verbraucher in Lebensmittel ist eine Priorität für unseren Sektor. Wir unterstützen ferner das Ziel, eine effizientere und nachhaltigere Lebensmittelproduktion auf Erzeugerebene sowie eine entsprechende Versorgung der Verbraucher zu fördern. Für die Details verweisen wir auf die Anmerkungen in der Anlage.
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Response to Review of poultry marketing standards

19 May 2023

Als Vertreter des deutschen Lebensmittelhandels begrüßt der Bundesverband Lebensmittelhandel (BVLH) die Gelegenheit, zu den verschiedenen Entwürfen zur Überarbeitung der EU-Vermarktungsnormen für landwirtschaftliche Erzeugnisse Stellung zu nehmen. Die Sicherstellung der Qualität von Lebensmitteln und des Vertrauens der Verbraucher in Lebensmittel ist eine Priorität für unseren Sektor. Wir unterstützen ferner das Ziel, eine effizientere und nachhaltigere Lebensmittelproduktion auf Erzeugerebene sowie eine entsprechende Versorgung der Verbraucher zu fördern. Für die Details verweisen wir auf die Anmerkungen in der Anlage.
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Meeting with Norbert Lins (Member of the European Parliament, Committee chair)

27 Apr 2022 · Auswirkungen des Ukraine-Kriegs

Response to Sustainable food system – setting up an EU framework

26 Oct 2021

Allgemeine Bemerkungen: Vielen Dank für die Gelegenheit, zum Fahrplan zur künftigen Initiative zu einem nachhaltigen EU-Lebensmittelsystem Stellung nehmen zu können. Rolle des Lebensmittelhandels Der Lebensmittelhandelssektor unterstützt einen Paradigmenwechsel hin zu einem ganzheitlich nachhaltigen Lebensmittel- und Ernährungssystem, in dem alle Partner der Wertschöpfungskette gemeinsam an einem Strang ziehen, um signifikante Veränderungen zugunsten ressourcenschonender Produktion und eines im Rahmen der planetären Grenzen stattfindenden Konsums zu erreichen. Die Unternehmen des Lebensmittelhandels sind zentrale und verantwortungsvolle Akteure in der Lebensmittelversorgungskette: Sie stehen täglich in Kontakt mit Millionen von Verbrauchern. Sie betreiben effiziente Systeme, die eine zuverlässige und sichere Beschaffung einerseits und die Versorgung mit Lebensmitteln andererseits gewährleisten und dienen so als Bindeglied zwischen Lieferanten und Verbrauchern. Sie stellen sich auf die sich ändernden Anforderungen und Bedürfnisse der Verbraucher ein und unterstützen diese dabei, einen gesunden und nachhaltigen Lebensstil führen zu können. Gemeinschaftsaufgabe Wir begrüßen, dass der Fahrplan deutlich betont, dass einzelne Akteure einen Wandel allein nicht erreichen können, sondern dass vielmehr kohärente Anstrengungen auf allen Ebenen erforderlich sind. Vor diesem Hintergrund halten wir es für essentiell, fortlaufende Dialogformate mit allen Gliedern der Wertschöpfungskette zu schaffen, um mittels gegenseitigen Verständnisses für die Belange der anderen sektorübergreifende neue Kooperationsmodelle, neue Lösungsansätze zu entwickeln, die sich gemeinschaftlich umsetzen lassen und in der Breite zu einem gesellschaftlichen Wandel führen. Kohärenz Ein weiterer grundlegender Punkt für eine zielführende Rahmenregelung ist die kohärente und konsistente Gestaltung verschiedener Initiativen mit Nachhaltigkeitsbezügen. So sind künftige und parallellaufende Initiativen wie das EU-Sorgfaltspflichtengesetz, der Vorschlag zur Vermeidung bzw. Minimierung der Entwaldung, die Überarbeitung der Vermarktungsstandards, die verschiedenen Kennzeichnungsvorhaben, die Ausgestaltung von Handelsabkommen, die Reform der EU-Agrarpolitik etc. nicht isoliert voneinander zu entwickeln. Vielmehr müssen im Rahmen der Folgenabschätzungen bestehende Konflikte und Wechselwirkungen der vielfältigen Ziele eines Lebensmittelsystems, dass zugleich für gesunde, umweltfreundlich und sozial verträglich produzierte und konsumierte Lebensmittel steht, berücksichtigt werden. Nur so lassen sich innere Widersprüche und/oder Doppelungen vermeiden, die letztlich die Umsetzung in der Praxis erschweren oder gar unmöglich machen. ...(Fortsetzung s. Dokument in der Anlage)
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Response to Setting of nutrient profiles

3 Feb 2021

Der Lebensmitteleinzelhandel als direkte Schnittstelle zum Verbraucher und mit täglich millionenfachem Kundenkontakt engagiert sich seit Jahren hinsichtlich der Förderung einer ausgewogenen Ernährung, einer entsprechenden Verbraucherinformation und -aufklärung sowie bei der Reformulierung von Eigenmarken. Das Ziel der Farm-to-Fork-Strategie, die Umstellung auf eine gesunde und nachhaltige Ernährung zu erleichtern, eine nachhaltige Lebensmittelverarbeitung und -umformulierung zu fördern, die Verbraucher durch Kennzeichnungsinformationen weiter zu stärken, wird vor diesem Hintergrund nachhaltig unterstützt. Das Vorhaben der EU-Kommission zur Überarbeitung der Vorschriften zur Verbraucherinformation bietet eine gute Gelegenheit, mögliche Schwachstellen der existierenden Kennzeichnung zu beheben und die EU-Regelungen zu stärken. Einheitliche Regelungen im EU-Binnenmarkt sind von grundlegender Bedeutung. Nationale Alleingänge sind in diesem Zusammenhang nicht zielführend und sorgen de facto für eine rechtliche Zersplitterung in der EU, bergen das Risiko der Verbraucherverwirrung und des Protektionismus und sind für grenzüberschreitend agierende Unternehmen nicht praktikabel. Außerdem sollten künftige Maßnahmen zur Verbraucherinformation sämtliche Möglichkeiten der Bereitstellung von Informationen unter Nutzung digitaler Technologien und neuer Kommunikationskanäle berücksichtigen und so gestaltet sein, dass sie allen Bevölkerungsgruppen zugänglich ist. Digitales Labelling hat das Potenzial, die Komplexität der Informationen auf Verpackungen zu reduzieren und gleichzeitig den Konsumenten z.B. via Smartphone zusätzliche, aktuelle und weiterführende Informationen zur Verfügung zu stellen. [...] - Fortsetzung s. angehängtes Positionspapier.
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Response to Hygiene rules on allergens, food redistribution and food safety culture

30 Jul 2020

Der Bundesverband des deutschen Lebensmittelhandels e.V. (BVLH) begrüßt die Gelegenheit zur Stellungnahme zum oben genannten Verordnungsentwurf. Der Lebensmittelhandel hat großes Interesse daran, Nahrungsmittelverluste so weit wie möglich zu reduzieren. Die Branche unternimmt seit Jahren vielfältige Anstrengungen, um die bereits geringe Verlustquote weiter zu reduzieren und arbeitet in Deutschland erfolgreich mit den Tafeln (www.tafel.de ) zusammen, um den Konsum noch verzehrfähiger, aber nicht mehr verkaufsfähiger Lebensmittel zu ermöglichen. Klarere Vorgaben rund um die Spende von Lebensmitteln werden daher grundsätzlich begrüßt, um möglichst jegliche noch bestehende Hindernisse für die Abgabe von Lebensmitteln an karitative Einrichtungen aus dem Weg zu räumen. Dennoch hat der BVLH Bedenken hinsichtlich der in Anhang II, Kapitel Va, Absatz 2 vorgeschlagenen Regelung, welche bei Lebensmittelspenden die Rückverfolgbarkeit für tierische Lebensmittel gemäß der VO (EU) Nr. 931/2011 fordert: „- the assurance of traceability in accordance with Commission Implementing Regulation (EU) No 931/20113, in case of products of animal origin.“ Jedes Lebensmittelunternehmen muss im Sinne der Rechtsvorschrift Auskunft darüber geben können, wo seine Produkte herkommen und wo sie hingehen. Soziale Einrichtungen bekommen Lebensmittel zur Verfügung gestellt und geben diese weiter. Die Regelungen bezüglich Rückverfolgbarkeit gelten somit auch für soziale Einrichtungen. Um den Besonderheiten gemeinnütziger Einrichtungen Rechnung zu tragen, wurde jedoch in Deutschland im Jahre 2005 ein vereinfachtes Lieferscheinverfahren bei der Abgabe von Lebensmitteln an diese Einrichtungen eingeführt. Demnach genügt der Spender den Anforderungen, wenn er das vom Empfänger ausgefüllte und unterschriebene Formular aufbewahrt. Ein entsprechendes Muster eines solchen vereinfachten Lieferscheins wird seither auch von den TAFELN problemlos genutzt. Bei Unklarheiten wenden Sie sich an die zuständige Behörde der Lebensmittel-überwachung vor Ort. (siehe: „Leitfaden für die Weitergabe von Lebensmitteln an soziale Einrichtungen - rechtliche Aspekte“ – Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, https://www.bmel.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/LeifadenWeitergabeLebensmittelSozEinr.pdf?__blob=publicationFile&v=3 ) Nach den vorgelegten Vorschlägen müsste in die soziale Organisation die Aufzeichnungen nach der VO (EU) Nr. 931/2011 vornehmen, was einen größeren Aufwand als bisher bedeuten würde. Es steht zu befürchten, dass bei Einführung einer chargengenauen Rückverfolgbarkeit für Lebensmittelspenden der Aufwand hierfür zu groß würde und als Folge die Lebensmittel nicht mehr gespendet sondern vernichtet würden. Eine derartige Folge würde im Widerspruch zum Ziel der Kommission stehen, dass Lebensmittelspenden erleichtert werden müssen, wie auch im entsprechenden Kommissions-Leitfaden für Managementsysteme für Lebensmittelsicherheit im Lebensmitteleinzelhandel, einschließlich Lebensmittelspenden, https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:52020XC0612(08)&from=DE ausgeführt. Dort wird erläutert: „Zu Lebensmittelspenden kommt es häufig auf der Ebene des Einzelhandels, und die Berücksichtigung und mögliche Bestimmung zusätzlicher Gefahren aufgrund dieser Tätigkeit muss in die Gefahrenanalyse einbezogen werden. Die Erleichterung der Lebensmittelspende ist eine Priorität des Aktionsplans der Kommission zur Förderung der Kreislaufwirtschaft, um Lebensmittelabfälle zu verhindern und die Ernährungssicherheit im Einklang mit den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung zu fördern.“ Es sollte daher sichergestellt sein und entsprechend aus dem Wortlaut ersichtlich werden, dass Formate wie das in Deutschland geltende und gebräuchliche vereinfachte Lieferscheinverfahren auch künftig zulässig und in der Praxis verwendbar ist, um kontraproduktive Folgen der Neuregelung zu vermeiden.
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Response to Enhancing Market transparency in the agri-food chain

18 Jun 2019

Please refer to the attached document.
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Meeting with Marco Valletta (Cabinet of Commissioner Vytenis Andriukaitis) and EDEKA ZENTRALE Stiftung Co. KG and REWE ZENTRALFINANZ eG

29 Jan 2018 · Retail narrative

Response to Commission Reg. (EU) on the application of control & mitigation measures to reduce the presence of acrylamide in food

6 Jul 2017

The German Food Retail Association (BVLH) appreciates the opportunity to comment on the draft regulation aiming to reduce the presence of acrylamide in food. BVLH and its members support the objective to reduce acrylamide in foodstuffs. Providing safe food products to the customers is the overarching priority for the food retail sector. However, proportionate and practicable ways of reducing acrylamide levels must be developed to enable companies to reach optimal results without creating burdensome obligations. German food retail companies are fully aware of the acrylamide issue and have been undertaking efforts to continually minimize the acrylamide levels in their own-brand products since several years. Acrylamide is especially an issue for food retailers employing bake-off ovens in their stores for the finalisation of pre-baked bakery goods or offering in-store dining including cooked meals. The draft regulation lacks in clarity as far as the scope is concerned: it is not possible to clearly distinguish the retail food operators falling under Article 2 para. 2 and 3. BVLH sees a need for a clear definition of the terms “larger, interconnected operation” and “centrally supplied” (Article 2 para.3) in order to have legal certainty and a clear understanding of the ensuing duties. It may be preferable to make a clearer distinction between small-scale and large-scale as referred to in recital 12 also in the text of the regulation. In addition, a clearer risk-based differentiation should be made between food operators producing a product having a direct influence on the production process criteria as well as the choice of ingredients on the one hand and on the other hand those food operators distributing foodstuffs to the end consumer while merely following the preparation and finishing instructions received by the producer at a previous level of the food chain. A good example in this context would be the provision under Annex II Part B 4. regarding coffee and the possibility to refer to a justification of the supplier. In the case of the use of colour guides as referred to in Annex II Part A a harmonized approach should be applied in order to ensure a comparable evaluation of the respective products. This implies a concrete description of the scope and product types covered by the respective colour guides. Room must also be made for some flexibility in the use of colour guides. These may not be suitable in all cases, as the colour of the food is also influenced by its ingredients and is not always a useful indicator for the level of acrylamide. Regarding the colour guides “when preparing sandwiches” referred to in Annex II Part A 3. it remains unclear which breads would fall under the term “white bread”. Is the use of colour guides limited to “white bread”? BVLH welcomes that some element of flexibility is foreseen regarding the analysis of acrylamide in Annex III, II) (1) (“analysis of acrylamide can be replaced by…”) as chemical analyses of acrylamide are extremely burdensome and cost intensive. Retail companies with a large assortment of goods may indeed have a multitude of different products falling under the product categories to be monitored. Multiplied by the number of individual outlets this situation would lead to a disproportionate testing obligation. BVLH therefore believes it is essential to allow for a centralized and standardized sampling and analysis procedure in order to avoid an enormous cost burden which could also hit small and medium-sized companies. Food business operators should be able to decide on the optimal organization of such a centralized system for their business (e.g. based on respective oven models used steered by specific software providing quasi identical baking results). This would only be coherent with the fact that the monitoring obligations refer to “centrally supplied” operators (Article 2 para. 3). There are some inconsistencies regarding the benchmark levels...
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